Die Wahrheit verkündigen,
den Glauben verteidigen

Predigten des H.H. Prof. Dr. Georg May

Glaubenswahrheit.org  
Gnaden
6. Mai 2018

Die aktuelle (Wirk-) Gnade

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Geliebte im Herrn!

In der Kirche ist oft die Rede von der Gnade. Aber wissen wir auch, was Gnade ist? Gnade ist jede übernatürliche Gabe, die Gott dem Menschen geschenkweise zum Heile verleiht – jede übernatürliche Gabe von Gott, geschenkweise dem Menschen zum Heile verliehen. Man unterscheidet verschiedene Gnaden, nicht, als ob die Gnade in sich verschieden wäre, aber die Situation, auf die sie trifft im Menschen, die ist verschieden. Man unterscheidet vor allem die Tatgnade und die Zustandsgnade. Die Tatgnade ist eine vorübergehende Bewegung Gottes zu einer Heilshandlung. Die Zustandsgnade ist eine dem Menschen bleibend anhaftende Bestimmtheit. Damit verwandt ist die Einteilung in heiligmachende und heilende Gnade. Die heiligmachende Gnade erhebt den Menschen in die übernatürliche Seinsordnung, gibt ihm eine neue Existenz. Die heilende Gnade verhilft dem Menschen dazu, die Hemmnisse, die durch die erbsündliche Verwundung entstanden sind, in der Verwirklichung des Guten zu überwinden. Der Gegenstand unserer heutigen Überlegungen soll die Tatgnade sein. Sie heißt auch aktuelle Gnade, helfende Gnade, Gnade des Beistandes, wirkende Gnade, Wirkgnade; diese Bezeichnungen besagen alle dasselbe. Die geschaffene Tatgnade oder Wirkgnade ist eine von Gott in freier Liebe gewährte vorübergehende, übernatürliche Hilfe zu einem übernatürlichen Handeln. Sie unterscheidet sich von der heiligmachenden Gnade darin, dass sie vorübergehend ist, während die heiligmachende Gnade bleibend ist. Die Tatgnade ist etwas anderes als die göttliche Allwirksamkeit, von der wir neulich gesprochen haben. Unter der göttlichen Allwirksamkeit, also unter der allgemeinen göttlichen Mitwirkung, versteht man eine Tätigkeit Gottes, durch die er jenes Tun der Geschöpfe wirkt, in dem sich ihre Natur auswirkt und darstellt. Diese göttliche Wirksamkeit fügt zu den durch die göttliche Schöpfung dem Menschen eingeschaffenen Fähigkeiten keine neuen Kräfte hinzu. Sie bewirkt bloß das Handeln der von Gott in der Natur dem Menschen mitgeteilten Kräfte, also den Übergang von der Ruhe zum Tun, von der Potenz in den Akt. Die Allwirksamkeit Gottes bezieht sich also auf das natürliche Handeln des Menschen. Die Tatgnade dagegen ist ein Tun, das nicht bloß Auswirkung und Darstellung der Natur des Menschen ist, sondern durch die Tatgnade wirkt Gott ein aus der Natur nicht ableitbares Tun des Menschen, ein übernatürliches Tun. Dieses Tun hat ein anderes Gepräge. In ihm spiegelt sich die fruchtbare göttliche Erkenntnis und Liebe ab. Die Tatgnade ist eine geschaffene Wirklichkeit. Durch sie werden die Kräfte des Menschen für ein bestimmtes Handeln ausgerüstet, zu dem sie aufgrund ihrer Natur nicht fähig sind. Gott durchstrahlt sie nämlich für ein einzelnes Handeln vorübergehend mit seiner Leuchtkraft, mit seinem Licht und gibt ihnen dadurch einen bestimmten Impuls. Die geschaffene Tatgnade stellt eine vorübergehende Erleuchtung und Durchglühung des menschlichen Ich und eine vorübergehende Hinbewegung auf Gott dar. Die Tatgnade fügt also zu den natürlichen Kräften des Menschen etwas hinzu. Durch die Tatgnade wird der Mensch von Gott so bewegt, dass er tätig ist in Erkenntnis, Wollen und Lieben. Man kann die Tatgnade als Erleuchtung des Verstandes, als Kräftigung des Willens und als Erwärmung des Gemütes bezeichnen. Die Tatgnade wirkt sowohl als heilende als auch als erhebende Gnade. Heilend wirkt sie, indem sie die Kräfte der bösen Begierlichkeit abschwächt. Sie sucht die durch die Sünde in Unordnung geratenen Kräfte des Menschen durch sich in die rechte Ordnung zu bringen. Die Gnade kann aber nicht heilend wirken, wenn sie nicht erhebend wirkt, d.h. wenn sie nicht den Menschen in die übernatürliche Ordnung einführt. Die Unordnung ist ja dadurch entstanden, dass der Mensch von Gott abgefallen ist. So kann die rechte Ordnung auch nur dadurch entstehen, dass der Mensch wieder zu Gott zurückkehrt, und zwar in das innere göttliche Leben, aus dem er durch seinen Abfall herausgefallen ist. Es gibt in der gegenwärtigen Heilsordnung keine heilende Gnade, die nicht zugleich erhebende Gnade ist. Gott will dem Menschen nicht nur ein natürliches Wohlgeordnetsein verleihen, nein, er will ihm gleichzeitig die Gemeinschaft mit dem verherrlichten Christus, die Teilnahme am dreipersönlichen Leben Gottes gewähren.

Die Tatgnade ist eine Wirklichkeit, meine lieben Freunde, keine Illusion. Ihr Vorhandensein ist erfahrungsgemäß selten festzustellen; es fehlt uns das Organ. Man kann die Tatgnade nicht mit einer jede Möglichkeit des Zweifels ausschließenden Gewissheit feststellen, aber man kann ihr im Glauben und Vertrauen, mit moralischer Gewissheit, d.h. mit einer Gewissheit, die jeden vernünftigen Zweifel ausschließt, teilhaftig und gewahr werden. Es gibt nämlich Zeichen der Tatgnade, es gibt Ausdrücke der Tatgnade, wie die oftmalige Plötzlichkeit eines auf Gott gerichteten Entschlusses. Konstantin, in seiner letzten Schlacht als Heide, erlebte Christus, und von diesem Christus war er überzeugt, dass er ihm den Sieg verleihen würde, und er hat ihm den Sieg verliehen. Das war die Wirkung der Tatgnade. Auch die Tiefe und Dauerhaftigkeit des Entschlusses, der auf Gott gerichtet ist, ist ein Zeichen der Tatgnade. Die wärmende, beruhigende, beglückende Kraft, die von dem wirkenden Gott ausgeht, ist ein Zeichen der Tatgnade. Tatgnade empfing der heilige Paulus vor Damaskus, als ein Lichtschein ihn umstrahlte und eine Stimme vom Himmel zu ihm redete. Tatgnade empfingen die Teilnehmer am ersten Pfingstfest, als feurige Zungen auf sie herabkamen und sie in fremden Sprachen redeten. In der Regel freilich wirkt die Tatgnade leise, unbemerkt und unbeachtet. Die kaum verspürte Freude am Guten, die Reue über die Sünde, der Wille zum Helfen: das sind die letzten Wellenschläge der von Gott ausgehenden Gnadenbewegung. Am eindrucksvollsten freilich sind wohl Bekehrungen von Ungläubigen und Sündern. In der Bekehrung greift Gott durch seinen Heiligen Geist nach dem Menschen, um ihn an sich zu ziehen. Ein Beispiel aus dem Leben: Eine Arbeiterfamilie, meine lieben Freunde, hatte in einer kleinen Dachbehausung Wohnung genommen. Beschimpfungen und Misshandlungen seitens des zügellosen Mannes waren das tägliche Los der armen Frau. Eines Abends machte der Mann seiner Frau wieder eine Szene und schickte sich an, ins Wirtshaus zu gehen. Unter Drohung verließ er seine Wohnung. Aber auf der Stiege kehrte er noch einmal um und beobachtete durch die ein wenig geöffnete Tür, wie die Frau das Kind zu Bett bringen wollte, ihm vorher aber die Hände faltete und ihm sagte: „Jetzt wollen wir noch ein Vaterunser für unseren guten Vater beten.“ Da stürzte der Mann ins Zimmer und war fortan ein anderer Mensch. Keine Predigt hatte ihn erreicht, die Frau aber hatte durch ihre große Verzeihungskraft das Glück der Familie und die Seele des Mannes gerettet; das ist die Wirkung der Tatgnade.

Es ist ein Glaubenssatz der Kirche: Zu jedem heilskräftigen Handeln ist die innerliche göttliche Gnadenwirksamkeit absolut notwendig. Als Heilshandlung ist jedes Tun zu verstehen, das innerlich auf das Heil hingerichtet ist. Das Heil aber besteht in der Gemeinschaft mit dem dreipersönlichen Gott. Die Teilnahme am Leben Gottes verlangt erstens, dass er sich uns erschließt, zweitens, dass er uns die Fähigkeit gibt, sein Leben mitzuvollziehen, indem er uns eine neue Sehkraft und eine neue Liebeskraft schenkt. Der Mensch ist von sich aus gänzlich unfähig, in das dreipersönliche Leben Gottes einzudringen. Warum? Weil Gott ein anderes Sein, ein anderes Denken, ein anderes Wollen, ein anderes Leben als der Mensch hat. Er ist absolut transzendent, er übersteigt alles Menschliche, alles Irdische, alles Erfahrbare. Die Handlungen des Menschen müssen übernatürlich sein, wenn sie in das vollendete Heil des Himmels führen sollen. Die Heilige Schrift bezeugt oft die absolute Notwendigkeit der Gnade. Christus fordert von seinen Anhängern eine Gerechtigkeit, die vollkommener ist als jene der Schriftgelehrten und Pharisäer. Aber der Mensch verlangt nach Geld und Ruhm und deswegen ist sie ihm nicht möglich. Zu ihrer Verwirklichung bedarf er der Allmacht Gottes, des Heiligen. Er ist imstande, seine Heiligkeit im menschlichen Tun auszuwirken. Jesus sagte einmal zu den Jüngern, wie schwer ist es doch, dass ein Reicher in das Himmelreich eingeht, und die Jünger erschraken über diese Rede und sagten: „Wer kann dann überhaupt gerettet werden?“ Jesus antwortete: „Für Menschen ist es unmöglich, aber bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ Der Mensch hat von sich aus keinerlei schöpferische Kraft zur Verwirklichung der Heiligkeit, die Gott in ihm sehen will. Er kann nur darum beten, dass Gott selbst sie durchsetzt. Und der Vater verwirklicht diese Heiligkeit durch Christus im Heiligen Geiste. Nur wer aus dem Wasser und dem Geist wiedergeboren wird, kann in das Reich der Liebe eingehen. Nur wer von Gott selbst dazu ermächtigt wird, kann zur Gemeinschaft mit dem dreipersönlichen Gott kommen. Nur jene, die Christus ruft, können seiner Freundschaft teilhaftig werden. Niemand kann von sich aus Christus als Freund wählen. In freier überlegener Liebe sucht Christus seine Freunde; er ist der Rufende, nicht der Mensch. Er führt alle anderen zum Vater, ohne ihn kommt niemand zum Vater. Umgekehrt: Nur wer vom Vater gezogen wird, kann zu Christus kommen. Nur wer von ihm innerlich belehrt wird, kann verstehen, was Christus sagt. Mit besonderer Schärfe lehrt Paulus die Ohnmacht des Menschen, dem Reiche der Finsternis zu entfliehen und in das Reich des Lichtes zu gelangen. „Alle“, sagt er, „alle sind der Sünde und dem Zorn Gottes verfallen. Alle werden durch Gnade ohne Verdienst gerechtfertigt.“ Keiner kann sich rühmen, dass er das Heil seinen Werken verdankt. Es ist dem Erbarmen Gottes zu verdanken. Auf das Erbarmen Gottes kommt alles an, nicht auf das eigene Wollen oder Laufen. Das ewige Leben ist Gnade Gottes, nicht Frucht selbstherrlichen Schöpfertums. Der Mensch, der der Sünde verfallen ist, ein Knecht der Sünde ist, kann sich nicht über das Irdische erheben. Er trachtet nach dem Irdischen, nicht nach dem, was des Geistes ist, und das Sinnen des Fleisches ist gottfeindlich, ordnet sich dem Gesetz Gottes nicht unter und vermag es auch nicht. Die dem Fleische leben, können Gott nicht gefallen. Von dem fleischlichen Tun lässt sich nur Verderben ernten. Wer ewiges Leben ernten will, der muss auf den Geist säen. Nur der Heilige Geist kann das ewige Leben, das Leben bei Gott schenken. Gott ist es also, der den Heilsweg des Menschen beginnt und ihn zu Ende führt. Er allein kann die Saat wachsen lassen. Das Heil ist Tat Gottes.

Aber – das muss dazu gesagt werden – der Mensch gewinnt das Heil nur in freier Entscheidung für Gott. Gottes Allwirksamkeit und menschliche Freiheit bestehen zusammen. Der Mensch wird von Gott als ein freier geschaffen und als ein freier behandelt. Die Lehre von der Notwendigkeit der Gnade bricht der Tatethik und der Willensethik nicht das Rückgrat. Der Mensch wird nicht entwürdigt, weil Gott ihn für ein Ziel bestimmt hat, das er aus eigener Kraft nicht zu erreichen vermag. Gott hat das Verfügungsrecht über den Menschen. Es ist nicht in das Belieben des Menschen gestellt, wohin er gehen will. Die Bestimmung des menschlichen Lebenszieles ist auch nicht Ausfluss göttlicher Willkür, es ist Auswirkung seiner göttlichen Liebe, die den Menschen möglichst nahe an sich heranziehen will. Die Gnade, die Gott den Menschen schenkt, ist Zeichen und Unterpfand der göttlichen Liebe. Ein Geschenk der Liebe entgegen zu nehmen, beeinträchtigt nicht die Würde des Beschenkten, sondern beglückt und bereichert ihn. Die katholische Lehre von der Gnade bedeutet also keine Leugnung der menschlichen Freiheit, sie sichert vielmehr deren Vollzug. Die menschliche Freiheit ist nicht schrankenlos, sie ist eine geschöpfliche, also von Gott geschaffen. Wie das Sein des Menschen immerfort von Gott begründet wird, so muss auch sein Tun immerfort von Gott begründet werden. Wenn das Geschöpf von Gott zum Handeln geweckt und angetrieben wird, dann ist für die höchste Anspannung des Menschen Raum genug. Das Geschöpf wird von der Gnade geradezu zur höchsten Leistung befähigt. Je mehr Gott auf den Menschen einwirkt, je mehr er die göttliche Aktivität empfängt, desto mehr wird seine eigene Aktivität in Bewegung gesetzt.

Die Tatgnade, die helfende Gnade, meine lieben Freunde, nimmt eine besondere Stelle ein bei der ersten der Gnaden, also bei dem Übergang von Gnadenlosigkeit zur Begnadung. Die Rechtfertigung, d.h. die Versetzung aus dem Zustand der Sünde in den Zustand der Gnade, bedarf der Vorbereitung. Sie ist zwar ein Akt der göttlichen Gnade, aber beim Erwachsenen bedingt durch die sittliche Vorbereitung. Gott will, dass sich der Sünder für die Rechtfertigung disponiert, und zwar mit Hilfe der aktuellen Gnade. Die Vernunft fordert die Vorbereitung, damit die Rechtfertigung ein Vorgang bleibt, der dem vernünftigen und freien Menschen angemessen ist. Eine mechanische Rechtfertigung, eine Überrumpelung des Menschen wäre menschenunwürdig. Zu allen Heilshandlungen, durch die wir uns auf die Rechtfertigung vorbereiten, bedürfen wir der zuvorkommenden Gnade. Die weckende und helfende Gnade bereitet uns, dass wir uns unserer eigenen Rechtfertigung zuwenden, in freier Zustimmung zu der Gnade und in freier Mitwirkung mit ihr. Der Mensch ist nicht untätig. Er nimmt Gottes Eingebung auf, die er ja auch ablehnen könnte, doch kann er sich nicht aus sich heraus zu Gerechtigkeit Gottes erheben. Auch das erste Ausschreiten nach Gott muss von Gott selbst gewirkt sein. Wäre es anders, könnte der Mensch im Heilsvorgang den Anfang machen und rückte Gott mit seiner Gnade an die zweite Stelle, wäre das Heil nicht mehr Gnade, sondern Tat des Menschen, die Gott lediglich bestätigt. Das Heil, d.h. der Eintritt in das dreipersönliche Leben Gottes, bleibt jedem Menschen verschlossen, den Gott nicht in sein Leben hineinzieht. Der Mensch kann keinen Schritt auf Gott machen, wenn er nicht vom Heiligen Geist bewegt und erleuchtet wird.

Die Gnade, meine lieben Freunde, ist eine übernatürliche Wirklichkeit. Sie ist jede Gabe, die uns Gott zu unserem Heil verleiht. Der Mensch, jeder Mensch erhält so viel Gnade, dass er selig werden kann. Aber wir müssen mit der Gnade mitwirken und dürfen ihr nicht widerstehen. Der heilige Paulus schreibt im 2. Brief an die Korinther: „Wir ermahnen euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfanget“ – wir ermahnen euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfanget. Man kann auch die Gnade verscherzen, man kann sie auch abweisen. Der Sünder hat die helfende Gnade notwendig, um gerecht zu werden. Der Gerechte bedarf ihrer, um gerecht zu bleiben und für den Himmel zu arbeiten. Gottes Sache ist es, die Gnade zu verleihen, unsere Sache ist es, sie willig aufzunehmen und zu bewahren. Soeben, vor der heiligen Messe, erzählt mir der Küster, Schweizer am Frankfurter Dom, unser lieber Herr Wagner, dass im Frankfurter Dom Erstkommunion der Kroaten war – 120 kroatische Kinder empfingen die Erstkommunion. Vorher gingen sie und ihre Eltern alle zur Beichte – 10 Beichtväter haben den Kroaten Beicht gehört. Das ist Mitwirken mit der Gnade. Die Gnade Gottes will erbeten werden, und mit der Gnade müssen wir mitwirken. Die Kirche lehrt uns, wie wir beten sollen. „Wir bitten dich, o Herr, komm unserem Tun mit deinen Eingebungen zuvor und begleite es mit deiner Hilfe, auf dass all unser Beten und Handeln stets von dir begonnen und durch dich vollendet werde.“

Amen.

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